DIE BEWERBUNGEN 2016

Dies sind die 20 Bewerberinszenierungen auf den THÜRINGER THEATERPREIS 2016


 43  

 
Foto: Marius Luhn

Gruppe: 
stellwerk- junges Theater Weimar

Regie: 
Rafael Ecker

Autor: 
Eigenproduktion

 
Min mag Jazz, trinkt gerne Kaffee mit Extramilch und dreimal Zucker und ist eher der künstlerisch angehauchte Typ. Ed spielt Basketball, ist Co-Kapitän des Basketballteams der Schule und geht sich nach siegreichen sowie verlorenen Spielen mit seiner Mannschaft betrinken. Verbinden tun die beiden drei Worte: Ich liebe dich. Zwischen dem 5. Oktober und dem 12. November sagen sie es sich immer und immer wieder, ist es alles, was sie haben, woran sie denken, wofür sie leben, wofür sie brennen. Ihre Beziehung ist voller Höhenflüge und Talfahrten, voller Glücksmomente und Zurückweisungen, voll Bemühen und Enttäuschung.  …Ein Stück über die Liebe, das erste große Verliebtsein, das Scheitern daran, das Wiederaufstehen und Weitermachen;  ein Stück von heute, aus dem Hier und Jetzt, so wie es jedem und jeder von uns passieren könnte.
Weitere Informationen unter: www.stellwerk-weimar.de

 Abräumen 

 
Foto: Marius Luhn

Gruppe: 
stellwerk- junges Theater Weimar

Regie: 
Steffi Heiner

Autor: 
Eigenproduktion



Eckig, rund, gerade, schräg – alles um uns herum besteht aus den verschiedensten Formen. Beim genauen Hinschauen wird so ein Dreieck zum Bootssegel, ein Zylinder wird zum Aussichtsturm. Wer weiß, was sich hinter der Ecke des Würfels da versteckt? Und wie viele Ecken hat ein Kreis? Kann ein Dreieck kugeln? Und wie wird aus ein paar Würfeln ein Abenteuerspielplatz? Ein Raum voller Bausteine, zwei Spieler – aufbauen, abbauen, umbauen. So entstehen aus Formen und Farben immer neue Spielmomente und hinter jeder Ecke eine neue Welt. Eine spannende Entdeckungsreise, nicht nur für die  allerkleinsten Zuschauer. 
Weitere Informationen unter: www.stellwerk-weimar.de


  Alles beginnt chaotisch oder wenn wir worte wären 

  
Foto Bernd Seydel

Gruppe: 
theater der stadt Gotha

Regie: 
Constantin von Thun

Autoren: 
Vinzenz Damm, Titus Offhaus, Lisa Wagner





Eine Textallation 
Sprechtheaterstück einer Alphabetisierung
Das wichtigste Element der Inszenierung ist der Text. Strukturell verfolgt dieser das Alphabet, Buchstabe für Buchstabe wird abgehakt, wobei diese Ordnung immer wieder von Texten unterbrochen wird, die der alphabetisch-alliterativen Struktur nicht folgen. Dieser formale Ansatz hat zur Folge, dass zwischen den Texten nicht unbedingt ein Zusammenhang zu erkennen ist; inwiefern einem roten Faden gefolgt wird, entscheidet der Zuschauer oder die Zuschauerin. Dies hat auch einen positiven Effekt, denn hat man einmal verstanden, welcher Struktur das Stück folgt kann sich einfacher auf die Szenen konzentriert werden. Gemäß dem Untertitel „eine textallation“ werden die Texte im Raum installiert, die Darsteller dienen hierbei als Medium und greifen nicht auf eine stringente Rolle zurück. Jeder Text kann sowohl in einen Kontext gestellt, wie auch alleinstehend betrachtet werden – dementsprechend variiert die Vortragsweise: monologisch oder dialogisch, albern überhöht oder authentisch und ernsthaft; hin und wieder veredelt sich die Sprache zum Lied und auch hier unterscheiden sich die musikalischen Ansätze, wobei sich zumeist am Pop orientiert wird.
Weitere Informationen unter: www.artderstadt.de

 Antigone 


Foto: Lutz Edelhoff


Gruppe:
SCHOTTE Erfurt

Regie:
Uta Wanitschke, Juliane Kolata

Autor:
Sophokles




Kreon, König von Theben, befiehlt, die Leiche seines verräterischen Neffen Polyneikes unbeweint und unbestattet auf dem Schlachtfeld liegen zu lassen.
Zuwiderhandlung wird mit dem Tode bestraft. Antigone, die Nichte des Königs,
ist trotzdem entschlossen, ihren Bruder zu beerdigen. Sie beharrt auf ihrer verwandtschaftlichen Pflicht und ihrem persönlichen Recht. Alle Versuche Kreons,
sie von ihrem Vorhaben abzubringen, prallen an Antigone ab.
Zwischen ihnen kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung um das,
was beide glauben, tun zu müssen. Die Staatsraison steht auf der einen Seite
- die Verteidigung ethischer und menschlicher Grundsätze auf der anderen.
weitere Informationen: www.theater-die-schotte.de

Atmen

Foto: Bernd Seydel


Gruppe:
Kollektiv Schluss mit Ohne

Regie:
Oliver Friedmann

Autor:
Duncan MacMillan



Es geht um eine Liebe. Es geht um das Leben. Ums Heiraten. Um Freiheit.
Um Feigheit. Um Mut, Angst und Kraft. Es geht um Hoffnung. Es geht ums Abwägen.
Es geht um Argumente. Es geht um Verantwortung. Es geht um Lebensentwürfe.
Um den Zufall. Es geht um die neue Aushilfe. Um Verlust. Um Entscheidungen.
Es geht um Schwangerschaft. Es geht um das Wunder. Es geht um das mütterliche Leuchten. Es geht ums Kotzen. Es geht um Geburt. Um höllische Schmerzen.
Es geht um Kinder. Es geht um Baby-H&M-Hoodies. Es geht um Windeln,
um Erziehung. Es geht um Mütter und Väter. Es geht um Generationen.
Es geht um die Zukunft der Menschen.
bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt

Foto: Anja Daniela Wagner
Gruppe:
schwarzweissfigurentheater

Autor:
Patrick Jech, Hannes Hüttner, Bianca Sue

Regie:
Bianca Sue Henne


»Rrrrringgg!!!«
Gerade eben wollten Löschmeister Wasserhose und die anderen Feuerwehrleute
ihre Pause machen, da geht’s schon los! Bei Oma Eierschecke brennt’s!
Und dann muss der kleine Emil Zahnlücke gerettet werden…
und was ist mit der Linde im Tierpark? Kaffee und Stulle bleiben
erst einmal in Becher und Büchse, wenn es zu den wohl spektakulärsten Einsätzen
der Feuerwehrgeschichte bimmelt!
weitere Informationen: www.schwarzweissfigurentheater.de
 
Charakterarbeit 


Foto: André Helbig
Gruppe:
Das weltweite Netzwerk für ein 
bedingungsloses Grundeinkommen

Regie:
Tommy Neuwirth

Autor:
Eigenproduktion


Ich habe dir das große A mit Lippenstift auf den Rücken gemalt.
Nicht das A für »Anarchie« – das A für »Arbeitsamt«, das A für »Jobcenter«.
Mit Lippenstift.
Ich hatte dich vorher gefragt.
Es war ok für dich.
Du hast sogar die vorgedruckte Schablone selbst ausgeschnitten.
Ich habe ganz vorsichtig gemalt.
Mit Lippenstift.
Jetzt hast du ein großes A auf dem Rücken.
Nicht das A für »Anarchie« – das A für »Arbeitsamt«, das A für »Jobcenter«.
Es steht dir gut.
Wie hältst du das nur aus?
Wie hältst du mich nuraus?
Wie halte ich mich nur aus?
Wie halte ich das nur aus, dass du mich so aushältst?
HALT!
AUS!
weitere Informationen: www.tommyneuwirth.de
 Die Räuber


Foto: Marius Luhn

Gruppe: 
stellwerk- junges Theater Weimar

Regie:
Steffie Heiner, Bastian Heidenreich

Autor:
Friedrich Schiller


In Schillers Räuber könnte der älteste Sohn alles haben: ein großes Erbe
und die Frau, die alle wollen. Aber er verlässt Haus und Heimat,
um….ja was eigentlich? Robin Hood zu spielen, in den böhmischen Wäldern?!
Währenddessen bricht in der Heimat die marode Familienwelt völlig zusammen.
Mit einer gefährlichen Intelligenz ausgestattet, beginnt der jüngere Bruder gegen die universelle Ungerechtigkeit seines Daseins zu manipulieren und stürzt dabei die gesamte Familie ins Unglück. Jede Entscheidung, die die Figuren treffen, löst einen Erdrutsch von ungeahnten Konsequenzen aus. Am Ende bleiben ein Scherbenhaufen und die Frage: Kann es eine individuelle, selbstgestaltete Entwicklung geben in einem Konstrukt wie Familie, das sich aus Hierarchie, Willkür und Rollenzuschreibung generiert.
weitere Informationen: www.stellwerk-weimar.de

DNA

Foto: Marius Luhn

Gruppe:
stellwerk- junges Theater Weimar

Regie:
Swaantje Lena Kleff

Autor:
Dennis Kelly



Es beginnt als fiese Mutprobe…
Um dazu zu gehören, muss Adam Blätter essen, dann werden Zigaretten
auf ihm ausgedrückt und zum Abschluss soll er oben auf dem Hügel
über ein Gitter balancieren. Adam gehorcht, rutscht ab und stürzt
in einen metertiefen, dunklen Schacht. Unwahrscheinlich, dass er den
Aufprall überlebt hat. Um die eigene Beteiligung am Unfall zu vertuschen,
entwerfen die Jugendlichen das Profil eines imaginären Täters.
Gänzlich unerwartet findet die Polizei wirklich einen Mann,
auf den die Beschreibung passt. Unruhe macht sich unter den Kids breit
und vollends blank liegen die Nerven, als Adam – schwer verletzt, aber lebendig –
aus einer Hecke kriecht und nun ein zweites Mal beseitigt werden muss…
weitere Informationen:www.stellwerk-weimar.de

DURCH_STARTEN


Foto: Lisa Stern

Gruppe:
"Die Entfalter" 
Theatergruppe der AWO Rudolstadt

Regie:
Ralf Appelfeller

Autor: 
Eigenproduktion



Die Senioren in diesem Stück haben sich entschieden.
Sie wollen noch einmal durchstarten. Auf die Annonce „WG-Mitbewohner gesucht“
hin treffen sie sich bei der Wohnungsbesichtigung. Man gerät ins Plaudern.
Sehnsüchte und Erinnerungen werden laut. So schwärmt eine Mutter von alten Zeiten in ihrer Großfamilie, berichtet ein Herr von seiner besonderen Beziehung zum Geld, nimmt einen eine andere Dame in ihren Garten mit, um über das Sterben nachzudenken, erfährt man mehr über die Liebe, die Romantik und die Freiheit.
Als sich schließlich zwei Jugendliche als Urheber der Wohnungsannonce outen,
gerät das Treffen gehörig durcheinander. Was wird nun aus der großen Suche nach Gemeinschaft?
weitere Informationen:  www.entfalter.wordpress.com

Fluchten

Foto: Bernd Seydel



Gruppe:
theater der stadt
                          
Regie:
Constantin von Thun

Autor:
Eigenproduktion

 
Fluchten“ tastet im assoziativen Raum. Frei vom Anspruch auf Vollständigkeit
forschen die Darsteller auf den Feldern zwischen Anatomie und Architektur,
zwischen Sprache und Bewegung, zwischen Ich und Wir. Innenansichten und
Ausblicke - Rückzug und Ausflucht - Linie und Punkt. Dafür brauchen sie
keine Kulisse und keine Requisiten. Sie gehen, schreiten und tanzen
in einem Raum, der durch sie selbst definiert wird.
Ein Sprech-Tanz-Theaterstück, dass Zugänge zu einem weiten Feld sucht
und diese vielschichtig verknüpft.
weitere Informationen: www.artderstadt.de

Im Keller

Foto: Sebastian Schimmel

Gruppe:
Theater Adolf Südknecht

Regie:
Theater Adolf Südknecht

Autor:
Eigenproduktion




„ADOLF SÜDKNECHT – IM KELLER!“ versetzt Familie Südknecht in einen Luftschutzraum. Hier treffen die Südknechts auf andere Schutzsuchende und im späteren Verlauf auf einen sich dort versteckenden Flüchtling. Im Gewahr werden des nahen Endes des Krieges in der beklemmenden Atmosphäre des unterirdischen Schutzkellers resümieren die Figuren ihr Leben. Die Atmosphäre in der Mischung aus Todesangst und erzwungener Gemeinschaft lässt sie neben der Sorge um das Überleben über die vergangenen Jahre, die Organisation des Alltags im Krieg und über die Rechtmäßigkeit desselben sinnieren. Schließlich verschüttet ein Bombentreffer die Ausgänge…
weitere Informationen: www.toi-toi-toi.de

Kleines Monster Monstantin

Foto: Bernd Seydel

 
Gruppe:
theater der stadt

Regie:
Constantin von Thun  

Autor:
Constantin von Thun nach dem gleichnamigen Kinderbuch Christian Bergs



Monstantin ist ein besonderes Monster: Er sieht nicht nur vortrefflich hässlich aus,
sondern kann auch wunderschön singen. Jeden Monstag gibt er ein Konzert
für seine Freunde: Manni die Ratte, die nie was hatte, Ulf den Frosch ohne Quak,
Schluck den kleinen Schluckaufdrachen, und Eene-Meene-Helene die kleine Hexe.
Als Monstantin eines Tages an einem Gesangswettbewerb vor der Königin teilnimmt,
beginnt diese zu lachen, dass die Krone wackelt. Sie hat nämlich noch nie ein Monster gesehen, das so hässlich ist, und erst recht keines, das trotz dieses Aussehens den Mut hat, für sie, der Königin, zu singen!
Ein Theaterstück über Gerechtigkeit, Mut und Freundschaft. Eine Geschichte,
die Lust macht aufs Anderssein.
weitere Informationen: www.artderstadt.de
Lysistrata

Foto: Davide Tremolada


Gruppe:
Reaktionsraum e.V.

Regie:
Stefan Kreißig

Autor:
Aristophanes



Zum ersten Mal wagte sich das Ensemble des Reaktionsraumes an die Neubearbeitung eines griechischen Klassikers. Grund dafür war die Aktualität des darin verhandelten Themas:  “Athen liegt seit 15 Jahren im Krieg mit Sparta. Die Athener Frauen beschließen, Ihren Männern so lange den Sex zu verweigern, bis diese Frieden auf der Welt machen.“ Der Stoff ist 2500 Jahre alt und erscheint doch als wäre er heute verfasst. Mit einer aus verschiedenen Übersetzungen und unter zu Hilfename einer Altphilologin erstellten Fassung, wurde die Komödie “Lysitstrata“ von Aristophanes zur Aufführung gebracht. Mit auf Tour durch die Thüringer Lande gingen in diesem Sommer drei Junge Schaupielerinnen, von Anne Schwing (Plastikerin aus Jena) gestaltete neoantike Masken, ein Einhorn und 3 gigantische Schaumstoffpenisse.
weitere Informationen: www.reaktionsraum.de
 
 Paradise City



Gruppe:
Freie-Bühne-Ensemble

Regie:
Maik Pevestorff

Autor:
Maik Pevestorff und Ensemble







 Die Bewohner_*innen der Lichtstadt Paradise City hegen, pflegen und
schützen ihre Stuhlkultur. Nach der Befreiung aus der Diktatur
der Bodensitzer bescherten ihnen die Stühle wirtschaftliches Wachstum
und Wohlstand. Allerdings scheint ihre Oase bedroht.
Denn Paradise City trennt nur der beschauliche Eisenberg
vom Land der Hockersitzer. Aber hier herrscht Bürgerkrieg
und die Hockersitzer suchen Zuflucht.
Welche_*r normale Bürger_*in denkt da nicht:

„Bald müssen wir alle auf Hockern sitzen.“
„Wer mit uns leben will, soll gefälligst auf einem Stuhl sitzen!“
„Wer Paradise City nicht liebt, soll Paradise City verlassen!“
weitere Informationen: www.freie-buehne-jena.de

 Taxi Driver

Foto: Joachim Dette


Gruppe:
Theaterhaus Jena

Regie:
Sebastian Martin

Autor:
Diana Insel, Sebastian Martin


Martin Scorseses Film zeichnet das Psychogramm eines Soziopathen,
der zum strittigen Helden einer Stadt avanciert, die anscheinend im Chaos
zu versinken droht. Der Taxifahrer Travis Bickle will seine Stadt säubern.
Er will durchgreifen, Ordnung bringen in eine Welt, die für ihn voller Abschaum
und Schmutz ist. Bickle probt den Aufstand der Anständigen,
erst allein vorm Spiegel, dann öffentlich. 40 Jahre nach der Filmpremiere
stellt sich die Frage, wie allein der vermeintliche Einzelgänger wirklich ist,
wenn die Werte, auf die er sich beruft, jeder konservative Politiker mit ihm teilt.
Wie viel Travis steckt im Wutbürger des Jahres 2016?
Wie viel Mobilisierungspotential liegt in unserer Gesellschaft?
Was geht in den Köpfen all jener vor, die „ihre“ Werte in Gefahr sehen?
weitere Informationen: www.theaterhaus-jena.de
 
Trüffelschweine

Foto: Sascha Willms
Gruppe:
Jugendensemble des Theater am Markt

Regie:
Antonia Holl

Autor:
Kristo Sagor




Der Wohnwagen ihrer Oma ist ein einsames Versteck. Saskia hat Rike
hier an einen Stuhl gefesselt. Mit der Entführung will Saskia Rikes Vater erpressen.
Die Zeit vergeht, die Nervosität steigt – denn niemand reagiert auf die Forderung.
Es stellt sich heraus, dass anscheinend keiner die Mädchen vermisst.
Während die beiden Teenager sich gegenseitig belauern, verwischt die Grenze
zwischen Täterin und Opfer, die Machtverhältnisse geraten ins Wanken
und verkehren sich. In ihrer Isolation nähern sich die zwei widerstrebend einander an, überwinden die gegenseitigen Vorurteile und lösen sich von scheinbar unvereinbaren Vorsätzen. Empfinden sie doch dieselben Sehnsüchte,
dieselben Enttäuschungen, dieselbe Wut.
weitere Informationen: www.theaterammarkt.de

und das so kurz vor dem Fest!


Foto: Bernd Seydel

Gruppe:
theater der stadt

Regie:
Constantin von Thun  

Autor:
Titus Offhaus



In einem Land, in dem sich Fuchs und Hase gegenseitig zum Geburtstag einladen,
liegt das schöne Dörfchen Bleibheim. Dort gehen die Dinge ihren Gang.
Alles läuft so, wie es immer lief. Die schrullige Polizeischildkröte Karl Hornhaut
sorgt für Recht und Ordnung, die liebenswürdige Ratte Bertha Seidenhaar
bedient die Gäste im "Gasthaus zur offenen Tür" und der gebildete Strauß Hieronymus Rosendorn kümmert sich um die Verwaltung. Die restlichen Bewohner des Dorfes
bereiten gerade ein großes Fest vor, auf das sich alle schon tierisch freuen.
Doch plötzlich taucht, wie aus dem nichts, ein kleiner Fremdling auf,
der das Dorf in eine außerordentliche Unruhe versetzt!
Und das so kurz vor dem Fest... 
weitere Informationen: www.artderstadt.de

Verarbeite, was dich verarbeitet 2

Gruppe:
Das weltweite Netzwerk für ein bedingungsloses Grundeinkommen

Autor:
Tommy Neuwirth

Regie:
Tommy Neuwirth








Eine Bewegtbild-Performance. 
Ein Video-Abend. Eine Playlist.

Einleitung
Nothingness
Wie sie sehen, sehen sie nichts
untitled
Arbeit. Eine Blasung
no comment tv, Alesund, Norway 12.12.2013
My body is a weapon (Ventilator Version)
Jochen Roller und Ich
PRFRMR (Daniel Pantalon) (Cover Version)
Über uns der Himmel
Nothingness (Making Of)

weitere Informationen: www.tommyneuwirth.de

Weihnachtsgans Auguste 

Foto: Toni Burkhardt



Gruppe:
schwarzweissfigurentheater

Autor:
Friedrich Wolf

Regie:
Bianca Sue Henne



Oh, du fröhliche! Weihnachten steht vor der Tür.
Der Opernsänger Luitpold Löwenhaupt trägt eine Überraschung für seine Familie
unter dem Arm – eine lebendige Gans! Der Festtagsbraten!
Aber noch schnattert die Weihnachtsgans Auguste, spielt mit den Kindern
und wird so etwas wie eine Freundin der Familie. Da macht sich Unfriede
unterm Weihnachtsbaum breit – ob Herr Löwenhaupt noch
zu seinem Festtagsbraten kommt? Figurentheater für Menschen ab 5
nach dem Klassiker von Friedrich Wolf.
 weitere Informationen: www.schwarzweissfigurentheater.de